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Löningen/Oldenburg, 26. April 2017. Morgen geht im Umspannwerk Löningen der neue Transformator in Betrieb, der vor Ostern mit einem Schwertransport seinen neuen Standort erreicht hatte. „Solche Schwertransporte dürfen nur nachts fahren und müssen bis 5 Uhr morgens ihr Ziel erreicht haben“, erläutert Matthias Wielage, zuständig für die Regionssteuerung bei EWE NETZ in der Netzregion Cloppenburg/Emsland. Seitdem haben die Experten von EWE NETZ den neuen Transformator in das Netz integriert.
„Der neue Transformator verfügt über einen breiteren Regelungsbereich, so dass eine bedarfsgerechtere, feiner abgestimmte Steuerung des Mittelspannungsnetzes möglich ist. Damit ist es leichter, das Netz stabil zu halten, auch wenn die Einspeiseleistung der umliegenden Energieerzeugungsanlagen schwankt und weitere Anlagen ins Netz eingebunden werden“, erklärt Wielage.
„Das Umspannwerk Löningen haben wir 2015 technisch auf den neuesten Stand der Technik gebracht und seine Leistungsfähigkeit an den Bedarf beim Ausbau erneuerbarer Energien angepasst. Mit dem neuen Transformator konnten wir es weiter optimieren“, so Ralf Kuper, Leiter der Netzregion Cloppenburg/Emsland. EWE NETZ investiert im Umspannwerk Löningen rund 50.000 Euro.
Das Umspannwerk wird von der Netzleitstelle in Oldenburg fernüberwacht und gesteuert. Es versorgt die Stadt Löningen sowie die umliegenden Gemeinden und Ortschaften bis nach Lastrup, Menslage, Vinnen und Herzlake mit Strom, das sind ca. 8.200 Haushalte, Gewerbe- und Industriebetriebe. Umspannwerke verbinden das Mittelspannungsnetz von EWE NETZ mit dem Hochspannungsnetz der Avacon AG.
Mit dem neuen Transformator investieren wir in die langfristig hohe Qualität und Leistungsfähigkeit unseres Netzes. Wir können damit auch zukünftig die hohe Versorgungssicherheit gewährleisten und erneuerbare Energien integrieren“, erklärt Kuper. „Während in Deutschland die Ausfallzeit bei etwa zwölf Minuten pro Kunde und Jahr liegt, beträgt sie in unserem Netz nur drei Minuten. Diesen Spitzenwert wollen wir halten“, so Kuper.
„Der neue Transformator verfügt über einen breiteren Regelungsbereich, so dass eine bedarfsgerechtere, feiner abgestimmte Steuerung des Mittelspannungsnetzes möglich ist. Damit ist es leichter, das Netz stabil zu halten, auch wenn die Einspeiseleistung der umliegenden Energieerzeugungsanlagen schwankt und weitere Anlagen ins Netz eingebunden werden“, erklärt Wielage.
„Das Umspannwerk Löningen haben wir 2015 technisch auf den neuesten Stand der Technik gebracht und seine Leistungsfähigkeit an den Bedarf beim Ausbau erneuerbarer Energien angepasst. Mit dem neuen Transformator konnten wir es weiter optimieren“, so Ralf Kuper, Leiter der Netzregion Cloppenburg/Emsland. EWE NETZ investiert im Umspannwerk Löningen rund 50.000 Euro.
Das Umspannwerk wird von der Netzleitstelle in Oldenburg fernüberwacht und gesteuert. Es versorgt die Stadt Löningen sowie die umliegenden Gemeinden und Ortschaften bis nach Lastrup, Menslage, Vinnen und Herzlake mit Strom, das sind ca. 8.200 Haushalte, Gewerbe- und Industriebetriebe. Umspannwerke verbinden das Mittelspannungsnetz von EWE NETZ mit dem Hochspannungsnetz der Avacon AG.
Mit dem neuen Transformator investieren wir in die langfristig hohe Qualität und Leistungsfähigkeit unseres Netzes. Wir können damit auch zukünftig die hohe Versorgungssicherheit gewährleisten und erneuerbare Energien integrieren“, erklärt Kuper. „Während in Deutschland die Ausfallzeit bei etwa zwölf Minuten pro Kunde und Jahr liegt, beträgt sie in unserem Netz nur drei Minuten. Diesen Spitzenwert wollen wir halten“, so Kuper.